Sonntag, 14. Januar 2018

Immer wenn Du schläfst - Jaye Ford




** Immer wenn Du schläfst **

von 

~~ Jaye Ford~~



Psycho-Thriller
511 Seiten
erscheint
am 15. Januar 2018
im GOLDMANN Verlag (Randomhouse)




Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Nach einem Schicksalsschlag beginnt Carly Townsend ein neues Leben. In der Hoffnung, die schrecklichen Erinnerungen zurückzulassen, zieht die junge Frau in eine andere Stadt und geht wieder zur Uni. Eines Nachts kurz nach ihrem Einzug wacht Carly auf. Sie fühlt sich benommen, blickt in die Dunkelheit – und auf die Silhouette eines Mannes. Panisch tastet sie nach ihrem Handy, da ist der Mann plötzlich verschwunden. Eine Woche später dringt der Fremde erneut in ihre Wohnung ein, und Carly ist ihm schutzlos ausgeliefert. Doch niemand glaubt ihr – die Polizei findet keine Einbruchsspuren, alle Fenster und Türen sind stets verschlossen. Derweil ist sie allein – mit der Angst vor jeder kommenden Nacht.




Meine Meinung
Der Titel ist bei diesem Buch Programm, treffender geht es nicht und man könnte ihn sich auch nicht anders vorstellen.
Auf den ersten Seiten wird man gnadenlos mit der Angst von Carly konfrontiert und man fällt in die Situation hinein, in der sie das erste mal von dieser schwarzen Silhouette in der Nacht besucht wird. Die Spannung ist sofort greifbar und als LeserIn lernt man die Hauptperson von ihrer ängstlichen und verletzlichen Seite kennen. Im weiteren Verlauf bekommt man immer wieder so kleine Häppchen zugeworfen, das Carly in ihrem vorherigen Leben etwas schlimmes erlebt haben muss, für das sie ihr Leben lang die Verantwortung trägt. Doch man wird hingehalten und erst so nach und nach kommt zum Vorschein was damals alles passiert ist und womit Carly immer in Verbindung gebracht wird. Deswegen sollte die neue Wohnung auch ein Neuanfang für sie sein, der sich aber Woche für Woche zu einen Albtraum entwickelt. Durch ihre Vergangenheit und ihren Selbstmordversuch denkt man als LeserIn später auch darüber nach, wenn Carly sich immer mehr in die Besuche des dunklen Schatten hineinsteigert, das sie dies vielleicht alles träumt, das es nicht wahr ist, das sie Aufmerksamkeit will, denn die Polizei findet niemals Anhaltspunkte oder Spuren, wie der Täter in die Wohnung gekommen sein soll. Diese Ungewissheit, ob Carly lügt, hat mich durch den Roman getrieben, da ich endlich wissen wollte, was und vor allem wie dies alles passieren konnte. Neben dem Hauptstrang des Thrillers, entwickelt sich auch eine kleine Liebesgeschichte zu Nate, ihrem Nachbarn, der immer hilfsbereit ist, aber auch durch manche Handlungen in den Fokus als Täter gerät, zumindest meiner Ansicht nach. Irgendwann versucht Carly selbst der Sache auf den Grund zu gehen, wie der Täter in ihre Wohnung gelangen konnte, da die Polizei schon nicht mehr zu ihr kommt und hier wurde es meiner Meinung nach etwas langatmig und ausufernd erzählt. Näher kann ich auf diese Aussage nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel verraten würde und die Spannung komplett weg wäre.  



Fazit
Trotz der kleinen Längen in einigen Passagen hat mir der Psycho-Thriller gut gefallen. Der Schreibstil ist klar, schnörkellos und gut zu lesen. 
Ob dies wirklich alles so passierte wie Carly es erzählte, bleibt bis zum Ende hin offen und ungewiss, aber dann hat Jaye Ford noch ein ungewöhnliches Vorgehen eingebaut, das mich doch sehr überraschte.  

Freitag, 12. Januar 2018

Isoliert - Åsa Avdic




** Isoliert **

von

~~ Åsa Avdic ~~



Thriller
303 Seiten
erschienen
am 01. Dezember 2017
im Verlag HARPER COLLINS



Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Ein einsames Haus auf einer menschenleeren Insel vor der schwedischen Küste. Sechs Menschen kämpfen um einen Platz im inneren Zirkel der Partei. Doch einer von ihnen ist ein Spion - Anna Francis. Ihre Aufgabe ist es, ihren eigenen Tod zu inszenieren und danach die Testpersonen aus dem Verborgenen zu beobachten und zu bewerten. Doch plötzlich stirbt die einzige Eingeweihte. Und dann der erste Kandidat … Anna steht vor einer einsamen Entscheidung: Aus dem sicheren Versteck den Täter ermitteln oder mit den anderen gegen die Gefahr kämpfen?



Meine Meinung
Cover und Klappentext zusammen haben mich neugierig gemacht, auf diesen schwedischen Thriller. 
Die Geschichte ist im Jahr 2037 angesiedelt und die EU existiert nicht mehr. Der Staat und der Geheimdienst bestimmen das Leben der Bürger. In dieser Zeit hat Anna Francis einen Schreibtischjob beim Ministerium bis ihr eines Tages ein Projekt angeboten wird, welchem sie schon aus einem einzigen Grund zustimmen wird, sie kann soviel Geld auf einen Schlag verdienen wie sie niemals erarbeiten könnte. Unter größter Geheimhaltung wird sie in das RAN-Projekt eingewiesen. Sie soll für dafür die Teilnehmer heimlich beobachten und später einen Bericht über jede Person verfassen, ob diese in Betracht kommt um am RAN-Projekt teilzunehmen. Anna soll zu diesem Auswahlverfahren mit den andere 6 Personen auf die einsame Insel "Isola" in den schwedischen Schären gebracht werden. Doch wie man schon erahnen kann, läuft nichts nach Plan und plötzlich traut keiner keinem mehr. Sobald die Teilnehmer auf der kleinen Insel ankommen, nimmt die Geschichte an Fahrt auf und es entwickelt sich der Thriller, den ich vorher etwas vermisst habe, da man in den ersten Kapiteln ziemlich viel über Anna und ihr Leben zu lesen bekommt. Man sollte als LeserIn keine große Action erwarten, denn ich finde, die Geschichte kommt in einem ruhigen, aber nicht minder spannenden, Stil daher und zum Ende hin wurden einige überraschende Wendungen eingebaut. 
Ganz zu Beginn der Geschichte wird man mit Fakten und Personen konfrontiert, die keine Namen haben, sondern sie werden nur mit ihrem Dienstgrad genannt. Das kam mir etwas kühl und unpersönlich vor, aber nachdem die Geschichte ja 2037 spielt und unter dem Protektorat der kommunistischen Freundschaftsunion steht, passte es wieder. Der Eiserne Vorgang lässt grüßen. 



Fazit
Ein Thriller der mit einem Verlauf daherkommt, den man so schon gelesen oder auch im Fernsehen gesehen hat, aber durch die Abgeschiedenheit auf der Schäreninsel und dem damit begrenzten Raum der Akteure, sind Spannung und Unberechenbarkeit garantiert. 


Das Seelenhaus - Hannah Kent

Roman




** Das Seelenhaus **

von

~~ Hannah Kent ~~


Roman
384 Seiten
erschienen 
am 01. Oktober 2015
im Droemer & Knaur Verlag




Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
"Sie sagen, ich soll sterben. Sie sagen, ich hätte Männern den Atem gestohlen und jetzt müssten sie mir den meinen stehlen."

Island 1828. Agnes ist eine selbstbewusste und verschlossene Frau. Sie wird als hart ­arbeitende Magd respektiert, was sie denkt und fühlt, behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei Männern angeklagt wird, ist sie allein. Die Zeit bis zur Hinrichtung soll sie auf dem Hof eines Beamten verbringen. Die Familie ist außer sich, eine Mörderin beherbergen zu müssen – bis Agnes Stück um Stück die Geschichte ihres Lebens preisgibt.

Die Tat war grausam: zwei Männer erschlagen, erstochen und verbrannt. Die angeblichen Täter, neben Agnes Magnúsdóttir ein junges Paar, werden zum Tode verurteilt. Vor allem an Agnes will der zuständige Landrat ein Exempel statuieren. 
Scheinbar ungerührt nimmt Agnes das Urteil hin, ebenso wie die Ablehnung der Familie. Erleichtert, dem Kerker entkommen zu sein, kann sie bei der Arbeit manchmal ihr Schicksal vergessen. Vieles hier ist ihr vertraut: die schroffe Landschaft, die ärmliche Torfbehausung, der harsche Ton der Hausherrin. Ihr ganzes Leben war davon bestimmt – bis sie einen Mann kennenlernte und sich nach langer Zeit erlaubte, sich ihre Sehnsucht nach Liebe und Zugehörig­keit einzugestehen. Der Schmerz über seinen Tod, der ihr nun angelastet wird, überlagert alles, auch die Angst vor dem eigenen Tod. Schließlich vertraut sich Agnes einem jungen Vikar an, der sie auf den Weg der Reue und Buße führen soll. Während der langen Gespräche, die die ganze Familie mithört, ist es vor allem 
Margrét, die Hausherrin, die ahnt, dass die offizielle Wahrheit über Agnes vielleicht falsch sein könnte.




~ Meine Meinung ~
Ich musste das Buch bei etwa Seite 200 abbrechen.
Mit der Geschichte bin ich so gar nicht zurecht gekommen. Die Charaktere sind zwar gut angelegt und auch der damaligen Zeit, im Jahre 1828, entsprechend, aber wie schon bei dem anderen Roman der Autorin "Wo drei Flüsse sich kreuzen", den ich auch abgebrochen hatte, kam für mich keine Sogwirkung auf. So nach dem Motto, ich muss unbedingt weiter lesen und wissen was wirklich passierte. Die beeindruckenden Landschaftsbeschreibungen Islands und die gute Recherchearbeit von Hannah Kent machen sich aber schon auf den ersten Seiten bemerkbar und Fans solcher historischer Literatur mögen auch ihre Kosten kommen, aber für mich hat es sich nicht gelohnt.


~ Fazit ~
Dies soll niemanden abschrecken, die Romane dieser Autorin zu lesen, da ihre Bücher viele positive Bewertungen haben. Und meine Meinung spiegelt nur den persönlichen Eindruck wider, den ich beim Lesen empfunden habe. 




Dienstag, 9. Januar 2018

Die Oleanderfrauen - Teresa Simon




** Die Oleanderfrauen **

von

~~ Teresa Simon ~~


 Roman
544 Seiten
erschienen am
09.Januar 2018
im HEYNE Verlag (Randomhouse)


Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.


Meine Meinung
Ein Roman, dessen Geschichte die Leser mit auf eine Zeitreise nimmt.
Man schwelgt in Tagebucheinträgen von 1936-1943 und erlebt parallel dazu wie im Jahre 2016 Verbindungen aufgedeckt werden, die zu Beginn der Geschichte unvorstellbar erschienen.
Ich liebe solche Bücher ja sehr, wo man tiefe, beeindruckende, aber auch bedrückende Einblicke in das Leben aus vergangenen Zeiten wirft.

Hamburg in den 1930er Jahren: In diesem Zeitraum nimmt mich Sophie Terhoven an die Hand und ich begleite sie durch ihr Leben. Durch Höhen und Tiefen, durch Liebe und Trauer, durch Glück und Tod. Sie wächst als Tochter eines Kaffeebarons in einer noblen Villa direkt an der Elbe auf. Sie ist verliebt in Hannes, er ist der Sohn der Köchin, und wie man ahnt, ist dies nicht gern gesehen. Doch dann wird Sophie auch noch schwanger von Hannes, doch um der Schande vorzubeugen, wird Sophie bis zur Geburt von Rose-Marie auf die Insel Föhr verbannt. Wie man sich vorstellen kann, wird das Leben von Sophie nicht leichter. Im weiteren Verlauf muss sie einige Tiefschläge einstecken und liebe Menschen verabschieden. Doch Sophie zeigt immer Stärke, oftmals denkt sie mehr an Andere als an sich selbst. Sie bringt sich und Rose-Marie durch die Kriegsjahre, immer mit der Hoffnung verbunden das ihr Hannes unversehrt zurückkehrt.

Hamburg 2016: In den Gegenwartsabschnitten ist Jule Weisbach die Hauptperson. Sie betreibt ein kleines Café in Hamburg das „Strandperlchen“ und hat hier ums Überleben zu kämpfen, denn schon wieder wurde die Miete für ihr Lädchen erhöht. Nebenbei bietet sie den Service „Ich schreib Dir Dein Leben“ an. Hier befasst und recherchiert sie für andere Personen deren Biografie. Durch Zufall lernt sie ihre Kundin Johanna besser kennen und diese hat beim Ausräumen des Dachbodens ihrer verstorbenen Mutter einen Koffer gefunden mit einem Tagebuch. Durch das Lesen dieser Tagebucheinträge verbindet die beiden Frauen immer mehr und es beginnt eine wunderbare Freundschaft, die sie noch viel näher bringen wird, als es jemals zu ahnen ist.

Teresa Simon hat bestens recherchiert und das „Historische Nachwort“ zum Thema Kaffee rundet die Geschichte hervorragend ab. Ich habe mich toll unterhalten gefühlt, die Charaktere sind gut ausgearbeitet, denn genauso hätte es sie auch im echten Leben geben können, egal ob im Damals oder im Heute.



Fazit
Teresa Simon ist ein wundervoller Roman gelungen, in den man abtauchen kann, wo man die Welt um sich herum vergessen kann und wo man mit den Charakteren mitleidet, als würde es sich um die eigene Verwandtschaft handeln. Mit viel Gefühl und fesselnd lässt die Geschichte einen ab der der ersten Seite nicht mehr los. Wieder ein absolutes Buch-Highlight von dieser Autorin. Wer Romane um Familiengeheimnisse gerne liest, wird irgendwann nicht mehr um dieses Buch herumkommen.  



Samstag, 6. Januar 2018

Jonas - Marco Monetha



** Jonas **

von 

~~ Marco Monetha ~~


Thriller
293 Seiten
erschienen im
Dezember 2017
im SCHARDT Verlag



Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Jonas steckt fest. In seinem kleinbürgerlichen Leben. In seiner Ehe. Bis zu jener Nacht, als in einem Wald, ganz in der Nähe seines Hauses, ein Mädchen entführt und ein anderes misshandelt zurückgelassen wird. Jonas war dabei, als es geschah, doch er hat es nicht verhindert, sondern nur zugesehen. Damit wendet sich das Blatt für ihn: Aus dem Zeugen wird ein Gejagter. Während eine Sonderkommission nach dem vermissten Mädchen sucht, gerät Jonas in einen Strudel aus psychopathischer Gewalt und Devianz. Er braucht also ein Versteck, einen Plan und Verbündete. Doch wem aus seinem näheren Umfeld kann er trauen, und wer spielt ein falsches Spiel?



Meine Meinung
Endlich, da ist der nächste Thriller von Marco Monetha. Nach „Eric“ konnte ich es gar nicht mehr abwarten, endlich „Jonas“ in den Händen halten und lesen zu können.
Zwei, drei Sätze und schon hatte mich der Autor gepackt und in seine Geschichte gezerrt und er sollte mich nicht mehr loslassen, bis ich endlich das Wort gelesen hatte.
Jonas und Miriam Richter sind verheiratet und leben im Alltagstrott nur noch nebeneinander her. Von seiner Seite aus beschreibt Jonas eindringlich, oftmals fast schon witzig, wie er seine Frau mittlerweile sieht. Das witzig könnte man damit meinen, das dem Einen oder Anderen vielleicht manche Situation oder Erklärung bekannt vorkommt, aus dem eigenen Leben.

Extrem ungewöhnlich finde ich den Vorfall, das Jonas nach einem Streit mit Miriam in den Wald geht und dort hautnah mitbekommt wie die beiden Schwestern Kimberley und Joselyn von zwei Gestalten überfallen werden und diese dann auch noch Joselyn mitnehmen. Kimberley bleibt verletzt zurück. Aber die Täter haben Jonas bemerkt und bedrohen ihn. Vor lauter Panik rennt er weg und meldet diese Tat nicht der Polizei, aus Angst weil die Täter ihn zu kennen scheinen, denn einer erwähnt seine Frau Miriam namentlich, bis auch diese verschwindet. Sebastian, Jonas Bruder ist Anwalt, und seine Freundin Shannon verstecken Jonas in ihrer Stadtwohnung, aber den Beiden habe ich von Beginn an nicht getraut, keine Ahnung warum, ein Gefühl eben. In der Stadt lernt Jonas dann, durch eine zufällige Begegnung, Kuno kennen. Die beiden freunden sich an und Kuno steht Jonas immer zur Seite. Erst traute ich ihm auch nicht über den Weg, aber dann, als er sich selbst in Gefahr begab, ab dann schon.

Dann kommt endlich Buck ins Spiel, den ich im letzten Buch schon sehr schräg und unheimlich fand. In seinem Keller hält er seit fast 10 Jahren Jasmin gefangen. In Rückblicken wird aufgezeigt, wie es bis dahin kommen konnte. Wie Buck Jasmin und ihren damaligen Freund beobachtet hat und wie er dann die finale Entführung vollzogen hat. Man leidet richtig mit, mit Jasmin. Buck findet seine Entführung anscheinend nicht so schlimm, aber er regt sich sehr darüber auf, wie man ein kleines Mädchen, wie Joselyn, entführen und verschleppen kann. Buck sieht keinen Vergleich in seiner und der anderen Tat. Er kann die Tragweite gar nicht richtig einschätzen. Nicht einmal Eric, der Buck´s bester Freund ist, ahnt, das eine junge Frau seit so langer Zeit im extra gebauten Keller unterm Haus lebt.
Dann splittet sich die Geschichte in zwei Erzählstränge, die aber beide zu einem Fall werden.
Das furiose Finale endet in einem oberfiesen Cliffhanger, den ich dem Autor nicht verzeihen kann, im positiven Sinne. Denn nun heißt es wieder warten, warten, warten, auf den dritten Band.


FAZIT
Extrem spannend, fesselnd und gut geschriebener Thriller. Marco Monetha schafft es irgendwie, das ich Buck mag, obwohl er ja diese zwei Seiten hat. Einmal die gütige und einmal die brutale. Das soll nicht gutheißen, das er eine Frau gefangen hält, aber sich solch einen Protagonisten einfallen zu lassen, finde ich klasse.  




~~ Gewinnspiel ~~
Wer gerne ein Print-Exemplar von „Jonas“ gewinnen möchte, kann sein Glück beim Gewinnspiel auf Nisnis Bücherliebe
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versuchen. Der rote und fett hervorgehobene Buchstabe in meinem Text weiter oben ist dafür wichtig.




~ Weitere Rezensionen ~