Samstag, 28. Oktober 2017

Wovon sie träumten - Fiona Davis




** Wovon sie träumten **

von

~~ Fiona Davis ~~



Roman
448 Seiten
erschienen
am 16. Oktober 2017
im GOLDMANN -Verlag




Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Das Barbizon in New York: Die junge Journalistin Rose ist erst vor Kurzem in das elegante Apartmenthaus eingezogen. Im Lift trifft sie auf eine ältere Dame, deren ungewöhnliche Erscheinung Rose fasziniert. Vom Portier erfährt sie, dass Darby schon in den 1950ern hier lebte, als das Barbizon ein Wohnheim für junge Frauen war. Noch kann Rose nicht ahnen, wie eng ihr Schicksal mit Darbys verknüpft ist. Darby, die nicht nur ihr Gesicht hinter einem Schleier, sondern in ihrem Herzen ein dunkles Geheimnis verbirgt. 




Meine Meinung
Das war mal wieder ein wundervoller Roman über Frauen im Damals und im Heute. Die Erzählungen spielen in den Jahren 1952 und 2016. Da die Kapitel nicht zu lang sind ist es einfach der Story zu folgen. 

2016 - New York
Rose lebt mit ihrem Freund Griff in New York, sie ist glücklich hat einen Job in einem StartUp und wohnt in einem Haus das früher ein Wohnheim für junge Frauen war. Einige der Damen von damals wohnen immer noch dort und sind somit direkte Nachbarinnen von ihr. Doch von jetzt auf gleich ändert sich das Leben von Rose, ihr Freund will zu seinen Töchtern und seiner Ex-Frau zurück und zu allem Unglück will er die Wohnung, in der er mit Rose lebte, für seine Familie haben. Rose steht plötzlich vor den Trümmern ihrer Liebe und auch von ihrem Job als Journalistin hat sie sich mehr versprochen. Da bekommt sie die Idee einen Beitrag über das Haus zu schreiben, als es noch eine Wohnstätte für die jungen Damen im Jahre 1952 war. Durch weitere Recherchen kommt sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur und auch ihr Leben wird wieder in bessere Bahnen gelenkt.

1952 - New York
Die 17jährige Darby McLaughlin kommt nach New York um dort eine Schule für Sekretärinnen zu besuchen. Während der Zeit wohnt sie im "Barbizon Hotel", ein Wohnheim für junge Mädchen. Nach einer schwierigen Eingewöhnungszeit lernt sie Esme kennen, die im Barbizon als Zimmermädchen arbeitet und von einer großen Karriere als Sängerin und Schauspielerin träumt. Von ihr lässt sich Darby leider zu sehr ablenken und in das düstere Club-Milieu einführen. Darby verliert immer mehr die Lust als Sekretärin zu enden, da ihr Esme Flausen in den Kopf setzt das Beide doch berühmt werden könnten. Das geht so lange bis Darby von der Schule fliegt und mit ihrer Mutter streitet, die nun vollends den Kontakt abbricht. Zu allem (Un)Glück verliebt sich Darby in Sam, den Koch des Club´s in dem sie sich immer mit Esme herumtreibt. Darby´s Welt bricht zusammen, als ein großes Unglück geschieht an dem sie sich die Schuld gibt und als dann auch noch Gerüchte in Umlauf kommen und Sam verschwindet, weiß Darby nicht mehr was sie machen soll. Die großen Träume sind geplatzt wie eine Seifenblase und zurück zu ihrer Mutter kann sie auch nicht. Was nun? Wie soll ihr junges Leben weitergehen?

Diese beiden Erzählungen verbinden sich zum Ende hin und haben mich glücklich und zufrieden das Buch beenden lassen. Die Autorin hat die unterschiedlichen Zeiten sehr atmosphärisch und glaubwürdig verpackt. 



Fazit
Ein Roman über junge Frauen die das Leben in der Großstadt entdecken und von ihren Träumen überholt werden, gemischt mit einem Hauch Liebe, Romantik und Krimielementen. 



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Memory Game - Felicia Yap




** Memory Game **

von

~~ Felicia Yap ~~



Thriller
448 Seiten
erschienen
am 25. September 2017
im PENHALIGON Verlag



Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)

Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt?
In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?




Meine Meinung
Dieser Thriller ist zwar im Hier und Heute angesiedelt, doch er hat auch leichte futuristische Einschläge zu bieten. In der Geschichte ist ausschlaggebend das es zwei verschiedene Arten von Menschen gibt, die Monos und Duos.
Die Monos können sich nur einen Tag zurück erinnern und die Duos schaffen es immerhin zwei Tage. Beide Menschenarten führen ein iDiary, also ein Tagebuch, wo sie alles, aber auch wirklich alles, eintragen um sich so die Erinnerungen zu erhalten und bei Bedarf diese Info´s abzurufen. Dies wird hier, bei einem Mord an einer Frau sehr wichtig. Von Beginn an, bis zur letzten Seite wusste ich wirklich nicht, wer nun die Wahrheit sagt, wer lügt, was wirklich geschehen ist und wer sich was einredet. Meine Anfangsvermutung, wer der Täter sein könnte, wurde nicht bestätigt, aber mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte lebt im Grunde davon, das man auf die wenigen Erinnerungen angewiesen ist, die entweder nachgelesen werden, oder die einem erzählt werden, wo man aber auch nicht weiß, stimmen diese nun so, oder nicht.
Die Hauptpersonen sind Mark und Claire, die beiden in den Mordfall von Sophia verwickelt sind, oder nicht? Claire ist ein Mono und Mark ein Duo. Das Paar gerät ins Visier von DCI Hans Richardson, der ermittelt gegen die Beiden, doch auch er ist sich nicht ganz sicher wer nun Sophia ermordet haben könnte. Die Kapitel, die sich mit Sophia, dem späteren Opfer beschäftigen, fand ich sehr interessant. Wie sie ihre Methode hatte um die Männer um den Finger zu wickeln, damit sie an Info´s kommt die brisant sind, um diese dann gegen die Männer zu verwenden und um zum ihrem Ziel zu kommen. Raffiniertes Luder. Sie manipulierte die Kerle, heuchelte ihnen Liebe vor um sie dann abblitzen zu lassen. Auch die anderen Vorgehensweisen von ihr fand ich krass. 
Zum Ende hin, als DCI Richardson anscheinend den Durchblick hat nimmt es an Spannung nochmals zu und sehr bewegt hat mich, als Mark seine Ehefrau Claire immer mehr in die Ecke drängte und ihr alles an den Kopf warf, was sie jemals getan hat. Oder doch nicht getan hat? Diese hingeworfenen Andeutungen, mit denen sie nichts anfangen konnte, ohne sich zu erinnern. 
Diese absolute Ungewissheit trägt das Buch von Anfang bis Ende.




Fazit
Ein Thriller wo man sich drauf einlassen muss und wo man von Anfang bis Ende nichts und niemandem etwas glaubt. Ein tolles Debüt, mit einem überraschenden Schluss, der sich nach einem weiteren Buch anhört.




~~ DANKE SCHÖN ~
💗-Dank an den Verlag Penhaligon/Randomhouse für diese Blogger-Aktion und 
💗-Dank an Katharina Schleicher für die tolle Durchführung.



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Memory Game Kapitel 25-Ende




Kapitel 25 - Ende


Hier muss ich leider ** SPOILER ** schreiben, bitte nicht weiterlesen, wenn ihr das Buch noch lesen wollt !!!!



Redet Mark Claire eigentlich nur ein, das sie ihr Baby Cath umgebracht hat? Mir kommt es fast so vor.
Und dann behauptet er ja noch, das Claire auch Sophia getötet hat. 
Ich glaube ihm erstmal nicht, mir schwirrt vollkommen der Kopf von den Spekulationen, was sein könnte und was wirklich gewesen ist.

Ohha, Sophia war noch gar nicht richtig tot, als Mark sie zum Fluss geschleppt hat. Merkt man das nicht? Dann schmeißt er sie rein, sie schwimmt eine Ecke um dann aus dem Wasser zu steigen. Das kam mir alles etwas unglaubwürdig rüber.

Und das Ende lässt ja nun einige Fragen offen, zumindest was das weitere Verhalten von "Aggie" in Bezug auf Mark betrifft, da sie ja androht ihn noch richtig fertig zu machen.

Mein anfänglicher Verdacht, wer nun Schuld ist, hat sich nicht bestätigt, dafür gab es eine Überraschung zum Ende hin. 

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Das Licht der Insel - Jean E. Pendziwol




** Das Licht der Insel **

von

~~ Jean E. Pendziwol ~~



Roman
413 Seiten
erschienen
am 16.Oktober 2017
im Penguin - Verlag



Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht – doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder. Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich. Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende … 

Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?





Meine Meinung
Ein Roman der mich während des Lesens nachdenklich stimmte und sehr bewegt hat. Eine Geschichte mit Wendungen, die nur das Leben schreiben kann. 
Morgan ist jung, lebt in einer Pflegefamilie und muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie durch Zufall die Bewohnerin Elizabeth kennen, die fast blind ist. Nach einigen Schwierigkeiten kommen die Beiden sich näher, denn Morgan fängt an, Elizabeth aus alten Tagebüchern vorzulesen.
Hier wird man rückblickend durch das Leben von den "Zwillingen" Elizabeth und Emily geführt. Durch die alte Logbucheinträge des Vaters, kommt man dem wahren Leben auf die Schliche. Emily und Elizabeth wachsen abgeschieden auf der Insel Porphyry Island auf, der Vater ist dort Leuchtturmwächter und die Familie lebt in einem angrenzenden Haus. Man erlebt Höhen und Tiefen der Familien hautnah mit, man ist dabei, wenn im Winter der Wind um das Haus pfeift, an den Fenstern rüttelt und der Schnee die Insel vollends im Griff hat. Diese Beschreibungen des häuslichen Miteinanders, auf der, von der Aussenwelt, abgeschnittenen Insel und des Alltags sind der Autorin wundervoll gelungen. Ich fühlte mich beim Lesen wie eine stille Beobachterin der Familie, als wenn man heimlich in der Dunkelheit durch ein hell erleuchtetes Fenster in ein Zimmer schaut. 
Zum großen Teil wird man von Elizabeth durch die Geschichte geführt, im Heute wie im Damals, denn bei ihr spürt man, das sie mit ihrem Leben, den Geheimnissen die noch zu lüften sind, noch nicht abgeschlossen hat.Trotz ihres hohen Alters ist sie immer noch auf der Suche nach sich selbst. Dieses Ungewisse, das sie umtreibt, hat mich sehr berührt. Zum Ende, wenn alles gesagt ist, schlägt man das Buch zu und die Gedanken drehen sich trotzdem weiter.



Fazit
Durch die intensiven Beschreibungen und Erinnerungen zauberte mir die Autorin viele Bilder in den Kopf, die so wunderbar mit dem liebevoll gestalteten Cover in Einklang zu bringen sind. Der Schreibstil von Jean E. Pendziwol ist berührend, bewegend, gefühlvoll, voller Liebe und Erinnerungen, tief eindringend, aber niemals zu übertrieben. 



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Sonntag, 22. Oktober 2017

Angstmörder - Lorenz Stassen





** Angstmörder **

von

~~ Lorenz Stassen ~~



Thriller
352 Seiten
erschienen
am 09. Oktober 2017
im Heyne-Verlag




Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt.



Meine Meinung
Ein gelungener Debüt-Thriller, den ich nicht zur Seite legen konnte, bis ich endlich das letzte Wort gelesen hatte. Eine spannende Story, mit gut gezeichneten Protagonisten und einer logisch umgesetzten Aufklärung, inkl. einer kleinen, dezenten Love-Story. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Hauptpersonen sind Nicholas Meller, ein nicht gerade ausgebuchter und mit Fällen zugeschütteter Strafverteidiger, der aufgrund der geringen Geldmittel eine Jurastudentin, Nina Vonhoegen, zur Hilfe einstellt. Die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Nicholas, mit russischen Wurzeln, hat extrem gute Verbindungen in die russische Unterwelt, dort kann er immer auf Hilfe hoffen, wenn er denn im Gegenzug die Personen wieder aus anderen Straftaten raushaut. Nach dem Motto, hilfst Du mir, helfe ich Dir. Diese Freundschaften sind oftmals Gold wert, wenn auch nicht gerade legal. Und Nina fehlt seit ihrer Geburt der rechte Arm, was ihr das Leben auch nicht gerade leicht macht, aber in Nicholas hat sie jemanden gefunden, der sie so akzeptiert wie sie ist und sie ist einfallsreich. Das können die Beiden in dem zu bearbeitenden Fall gut gebrauchen, denn der Täter ist ihnen irgendwie immer einen Schritt voraus und es werden Menschen der Tat bezichtigt, die ihre Unschuld beteuern. hat die Polizei alles getan um korrekt zu ermitteln, oder haben sie einige hilfreiche Aussagen unter den Tisch fallen lassen? Wie so oft, fand ich wieder die Kapitel am allerbesten, wenn man bei dem Täter ist und ihm bei seinen Vorhaben über die Schulter schaut und mit in seine Gedankenwelt genommen wird. Die extreme Spannung fängt schon direkt auf der ersten Seite an und hält bis zum Ende, ohne nachzulassen. Am Ende lässt Lorenz Stassen immer so nach und nach durchsickern, wer der Bösewicht ist um dann noch eine Überraschung auszupacken. Ich würde mich sehr freuen, noch weitere Thriller mit Nicholas und Nina zu lesen.





Fazit
Ein toller Plot, sympathische Protagonisten und ein klarer, schnörkelloser Schreibstil, der die Seiten nur so hat dahinfliegen lassen. 
Wer spannende Thriller mit Wendungen mag, die zum Ende hin nochmal richtig rasant an Fahrt aufnehmen, der sollte "Angstmörder" gelesen haben. 





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Samstag, 21. Oktober 2017

Die Lichter von Paris - Eleanor Brown




** Die Lichter von Paris **

von

~~ Eleanor Brown ~~



Roman
387 Seiten
erschienen
am 23.10.2017
im Insel-Verlag



Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume sind auf der Strecke geblieben.
Als Madeleine eines Tages auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Tagebücher ihrer Großmutter entdeckt, erfährt sie Unglaubliches: Die strenge, stets auf Etikette bedachte Großmutter Margie war einst eine lebenslustige junge Frau, die der Enge des Elternhauses nach Europa ins wilde Paris der 20er Jahre entfloh, um frei und unabhängig als Schriftstellerin zu leben. Dort verliebte sie sich in einen charismatischen jungen Künstler und verbrachte einen glücklichen Sommer in der Pariser Boheme ...
Von Margies Geschichte ermutigt, fasst sich Madeleine endlich ein Herz, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.




Meine Meinung
Als ich die Vorschau zu diesem Roman sah, fiel mir sofort dieses wundervolle Cover ins Auge. Es versprüht eine Sehnsucht, durch die leichte schräge Haltung des Kopfes der Frau auf dem Bild, trotz das man ihr Gesicht nicht sieht, erahnt man, was sie fühlt. Zu 100% genau darum geht es in diesem wunderbaren Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil hat mich mit seiner Leichtigkeit durch die Seiten getragen und fasziniert. Zwei Erzählungen wechseln sich bei den Kapiteln ab und so lernt man beide Frauen, die die Hauptpersonen sind, sehr gut kennen. Im Jahr 1924 begleitet man Margie durch ihre Zeit in Paris und während des Umbruchs in ihrem Leben und dann, im Jahr 1999 sind wir an Madeleine´s Seite, der genau dasselbe widerfährt, nur eben 75 Jahre später. Zwar trennen Großmutter und Enkelin so viele Jahrzehnte, doch bei den Einstellungen der Eltern den Töchtern gegenüber könnte man denken, die Zeit sei stehen geblieben. Zwar könnte man sich denken, wie kann eine junge Frau, wie Madeleine im Jahr 1999 sich noch so bevormunden lassen, doch hier kann man auch anmerken, sie kennt es nicht anders. Ihre Eltern haben es so vorgelebt und ihr auch so eingetrichtert, also muss es wohl richtig sein, auch wenn es sich für Madeleine nicht so anfühlt. Diese intensiven Beschreibungen sind der Autorin sehr gut geglückt. Man bemerkt beim Lesen diesen langsamen, schleichenden Umbruch in den beiden Frauenleben und ich hätte als schreien können, ja macht es doch endlich, lasst Euch nicht bevormunden, auch Frauen haben das Recht zu tun was sie für richtig halten und ihr Leben zu leben wie es sie glücklich macht. 




Fazit
Ein wunderbarer Roman über zwei verwandte Frauen die durch intensive Erlebnisse endlich ihr Leben in die eigenen Hände nehmen, ihre Freiheit und ihr Glück genießen können.




~ Interessante Link´s ~

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Memory Game Kapitel 17-24



Thriller



17.-24. Kapitel


Hier muss ich leider ** SPOILER ** schreiben, bitte nicht weiterlesen, wenn ihr das Buch noch lesen wollt !!!!


In diesem Abschnitt bekommt man sehr viele Tagebucheinträge von Mark zu lesen, die alles wieder in einem anderen Licht sehen lassen.

Hier erläutert er den Verlauf des Kennenlernens von Sophia, obwohl er Claire heiraten wird. Krass finde ich die blutige Aktion direkt am Hochzeitstag. Da dreht Sophia richtig am Rad.

Die Rückblicke sind durch die iDiary Aufzeichnungen ja sehr detailliert und genau. Sophia gräbt aber auch immer tiefer und fördert allen Schmutz heraus, den sie auftreiben und gegen Mark verwenden kann. 

Ist Cathy wirklich durch den plötzlichen Kindstod ums Leben gekommen? Selbst hier traue ich weder Claire noch Mark einen Meter weit. 

DC Hans Richardson ahnt ja schon das Sophia und Anna ein und dieselbe Person sind. Die Lage spitzt sich ja sehr dramatisch zu und die Spannung wird immer verrückter. 

Mark drängt Claire ja sehr in die Enge mit seinen hingeworfenen Andeutungen, mit denen sie so gar nichts anfangen kann.



~~ Meine Antworten zu den Fragen ~~



Was könnte tatsächlich mit Sophia geschehen sein? Könnte Claire die Mörderin sein?

Keine Ahnung was wirklich mit Sophia geschehen ist, aber das Claire die Mörderin sein könnte, das wäre mir nun irgendwie zu einfach. 


Kannst Du nachvollziehen, das Mark Claire nie die Wahrheit über Catherine erzählt hat?

Im Grunde schon, denn Claire (als Mono) hätte es doch nach einem Tag eh schon wieder vergessen.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Memory Game Kapitel 9-16

Thriller



9.-16. Kapitel


In diesen Abschnitten erfährt man sehr viel über Sophia und ihre Tricks, wie sie Männer soweit bringt und manipuliert, das sie ihr genau das verraten, was sie unbedingt wissen will und muss.
Zudem hat sie immer genug Bildmaterial in der Hinterhand um gegebenenfalls jemanden zu erpressen. Ein raffiniertes Luder, oder so eiskalt und berechnend, weil es sein muss? Sie kann bedingungslose und tiefe Liebe vorheucheln, um dann, nach dem Erhalten der benötigten Informationen, die Männer abzuservieren. Das hat sie wirklich gut drauf.
Interessant fand ich auch den Abschnitte aus dem Jahr 1995, in denen die Studentin Anna May Winchester 19 Tage verschwunden war und dann plötzlich wieder auftaucht, ohne zu verraten wo sie sich rum getrieben hat. Was mir wieder sehr komisch vorkam, das in diesem Vermisstenfall auch wieder DC Hans Richardson ermittelt hat und was hat Mark mit dem Verschwinden zutun gehabt, denn "ein" Mark wird in dem Protokoll mit der Vermissten erwähnt. Alles sehr mysteriös und unheimlich.




~~ Meine Antworten zu den Fragen ~~

 1) Stell dir vor, Du könntest Ereignisse aus Deiner Vergangenheit für immer vergessen, indem Du sie einfach aus Deinem iDiary löscht. Würdest Du davon Gebrauch machen? 

Nein das würde ich niemals machen, denn zum Leben gehören auch Ereignisse die man lieber vergessen möchte. 


2) Die Protagonisten in Memory Game verlassen sich auf ihr iDiary, um sich zu erinnern. Hast Du das Gefühl, dass wir uns auch ohne Gedächtnisverlust viel zu sehr auf unsere Smartphones verlassen und uns weniger merken können, als früher? 


Weniger merken? Ja das können wir. Ich kann mir z.b. keine Telefonnummern mehr merken. Früher konnte ich alle Nummern aus der Verwandschaft auswendig, aber heute, bei denen die neu dazugekommen sind, muss ich wirklich auf´s Handy schauen und nachgucken. Alles wird immer schneller und rasanter, man muss immer erreichbar sein und am Besten sofort nach dem ersten Klingeln abheben. 
Smartphone = Fluch und Sehen zugleich


Die Einsamkeit der Schuldigen - Nienke Jos





** Die Einsamkeit der Schuldigen **

von

~~ Nienke Jos ~~



Roman
592 Seiten
erschienen
am 20. Januar 2017


Kurz zur Geschichte
(lt. Seite der Autorin)
Junia fährt als Mountainbike-Guide von einer Saison in die nächste. Ihr Kleiderschrank ist ein Koffer, ihr Rückzugsort ein Hotelzimmer, eine Privatsphäre gibt es nicht. Als ihr Wunsch nach einem echten Zuhause, ihre Sehnsucht nach einem konventionellen Leben übergroß wird, beschließt sie im Allgäu sesshaft zu werden. 
Ihr neuer Job in einem Sporthotel, die vielversprechende Beziehung mit Thies und endlich eine echte Wohnung: Alles scheint sich in die richtigen Bahnen zu lenken, als plötzlich eine  Teilnehmerin nach einer Mountainbike-Tour verschwindet. Vergeblich wird nach Ann Beck gesucht, aber die junge Frau bleibt unauffindbar. Niemand ahnt, dass sich in der Nähe eine abgelegene Hütte im Wald befindet. Versteckt hinter verschneiten Bäumen vergräbt sie ein Geheimnis unter sich, das seinen Weg bis ins entfernte Wiesbaden findet:
Dort gerät das Leben des Psychiaters Theodor Stein ins Wanken. Immer wieder begegnet er einer Fremden, die ihn verfolgt und beobachtet. Als er herausfindet, warum sie so verzweifelt seine Hilfe sucht, ist es längst zu spät. Er stößt auf eine ungeheuerliche Wahrheit, und ohne es zu wissen, sind plötzlich alle miteinander verknüpft. 



Meine Meinung
Ich wurde auf diesen Roman aufmerksam gemacht, mit dem Hinweis, das die Filmrechte an diesem Buch schon verkauft sind und sowas macht mich natürlich noch neugieriger. Trotz der fast 600 Seiten muss ich zugeben, das ich mich nicht gelangweilt habe und das alleine ist schon eine große Kunst.
Die Geschichte entwickelt sofort eine Sogwirkung und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte wissen wie es den einzelnen Protagonisten weiterhin ergeht, wie sich die einzelnen Geschichten und Schicksale entwickeln. Das mit den Personen ist wie im wahren Leben, die einen mag man, die anderen nicht, so ist es auch hier. Zum Großteil dreht sich die Story um dieselben sieben Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wo man aber nach und nach immer mehr über sie erfährt, so das alle in einem gewissen Zusammenhang stehen. Man sollte sich allerdings im klaren darüber sein, das Nienke Jos in einigen harten Situationen kein Blatt vor den Mund nimmt, sondern mir als Leserin knallhart die Fakten vor die Füße knallt und ich damit zurecht kommen muss. Die Kapitel sind im Wechsel geschrieben, so das immer ein Protagonist im Mittelpunkt steht. Hier geht die Spannweite von Kriminalität, über Verluste, bis zu einem Neubeginn. Als Leserin taucht man sehr tief in das Seelenleben der Anderen ein, man erfährt die Sehnsüchte, die Rachegefühle, oder auch den vollkommenen Umbruch eines Lebens. Immer wieder überraschte mich die Autorin, das sie Wendungen einbaute die nach sich zogen, das auf einmal weit entfernt geglaubte Personen einen viel engeren Bezug zueinander hatten, als jemals zu erahnen war. Diese Effekte sind super gelungen und auch nachvollziehbar. Einziger kleiner Kritikpunkt meinerseits sind die ausschweifenden Gedanken bei wenigen Personen, die sich in einer extremen Situation vorstellen, was passieren könnte, wenn sie erwischt würden und das damit durchspielende Szenario. Aber das ist wirklich Kritik auf höchstem Niveau.



Fazit
Mit diesem Debüt konnte mich Nienke Jos vollkommen überzeugen. Ihr Schreibstil ist klar, schonungslos, knallhart, manchmal sehr extrem, aber auch tiefgründig, menschlich, gefühlvoll und mit einem tiefen Einblick in die Seele der Protagonisten.



~ Interessanter Link ~

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~ Hinweis ~

Teil 2 erscheint im Herbst 2018

Freitag, 13. Oktober 2017

Mein Buchmesse-Tag











~~  Buchmesse Frankfurt ~~



Was tut man nicht alles für die Buchmesse, sogar sich morgens, an seinem freien Tag, um 5 Uhr aus dem Bett quälen. Aber die Vorfreude war sehr groß, da ich es letztes Jahr nicht geschafft hatte. Aber dieses Jahr wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Von mir daheim aus fährt man eine gute Stunde mit dem Auto, Hessen halt, klein, aber fein. 😉
Da wir einige Jahre in Frankfurt und Umgebung gewohnt hatten, wusste ich eine Ecke, nahe der Messe, wo ich umsonst parken konnte und siehe da, nach einer Runde im Kreis, habe ich sogar einen Parkplatz gefunden.
Der frühe Vogel und so ... ihr wisst schon. 😄





Von weitem schon gut zu sehen, der tolle Messeturm. Ich finde ihn einfach klasse und beeindruckend. Da kam erstmals wieder das Gefühl der alten Heimat auf.




Und zwischen Messerturm und den Messehallen liegt die Frankfurter *Gudd Stubb* (auf hochdeutsch: Gute Stube), die legendäre und schicke Festhalle.


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Nach dem recht entspannten Einlass, habe ich mich erstmal gegen den Strom der Menschen entschieden und die Halle 4.1 besucht. Dort habe ich meinen Lieblingsverlag *Mainbook* aufgesucht mit dem Verleger Gerd Fischer.




 Mit ihm habe ich schon manchen Schriftverkehr gehabt und viele tolle Rezensionsexemplar bekommen, so das es für mich klar war, ihn einmal persönlich zu sehen und auch zu Danken. Denn für kleinere Verlage ist das Bestehen nicht gerade einfach und die Herausgabe von Rezi-Exemplaren auch keine Selbstverständlichkeit. Wer regionale Krimis aus Hessen mag, sollte sich diesen, mit viel Herzblut betriebenen, Verlag wirklich einmal näher ansehen.


klick ---> Mainbook Verlag <--- klick


Ich Danke für die vertrauensvolle, gute Zusammenarbeit !!!





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Vorteil des Blogger-Ausweises ist, das man nicht an den wirklich gerammeltvollen Besuchertagen zur Messe muss, sondern so gestaltete sich das Herumschlendern als sehr angenehm und entspannend. 




Klar war es nicht den ganzen Tag so leer, wie auf diesem Bild, denn das habe ich kurz nach Betreten der Halle 4.1 gemacht, aber auch nicht so, das man nur hin und hergeschubst wurde. Gerade da ich mit dem Gefühl in einer Menschenmasse mitgetrieben zu werden, nicht glücklich bin und mich recht unwohl fühle. Aber so passte alles für mich gut zusammen.


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Nach dem Herumschlendern bei den kleineren Verlagen viel mir auf dem Weg zu den Hallen mit den Großen der Branche diese, doch recht DEZENTE 😂, Werbung des Thrillers OXEN von Jens Henrik Jensen auf. 


Bei dem Betrieb an Menschen war es sehr schwer auf den richtigen Moment zu warten, so das mir keiner durch das Bild lief. 


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Beim Südwest Verlag dachte ich, öhm, den Mann kennst Du doch. Ja, genau aus dem Ludwigshafener Tatort. Dort spielt Andreas Hoppe den Kommissar Kopper, an der Seite von Lena Odenthal. 




Hier habe ich ihn erwischt beim Signieren seines Sizilianischen Kochbuches, das im September erschienen ist. Da ich nicht ungefragt Menschen knipse, habe ich ihn darauf angesprochen und er war sehr nett und meinte sofort, na klar.


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Dann entdeckte ich den Stand vom Dryas Verlag und zum ersten mal hielt ich dort das brandneue Buch von James Holin in der Hand. 💗 Sein Krimi *Tod in Deauville* ist gerade erschienen, leider ist er erst am Samstag in Frankfurt. Doch ich freue mich sehr, das er mir ein signiertes Exemplar zusenden will. 




Dieser Spruch *Lieber barfuß, als ohne Buch* hat mir gut gefallen. Sehr nette Menschen vom Verlag dort am Stand und tolle Lesezeichen. Zudem bekam ich noch Tee geschenkt und es stand eine kleine Box bereit, in die man seine Visitenkarte einwerfen konnte. (zum Glück hatte ich meine ja dabei) 😉


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Ach guck an dachte ich, der Herr Meister ist ja auch hier. Und natürlich habe ich ihn gleich angequatscht. Da man ja doch mit einigen Autoren meist nur über Facebook oder höchstens mal zum Veröffentlichen einer Rezension Kontakt hat, wusste ich nie, ob jemand einen überhaupt kennt, wenn ich meinen Namen nenne, deswegen erwähnte ich immer vorsichtshalber auch gleich noch *Miss Norge*. Da mich die meisten unter diesem Nick kennen.
Nach einem kurzen, aber sehr netten Plausch, wir hatten uns schon verabschiedet, fiel mir ein, mensch ich Depp hatte gar kein Foto gemacht. Also nochmal hin und siehe da ...




... ein tolles Foto von Marion und Derek Meister.

Ich Danke Euch beiden und wünsche noch eine wundervolle Messe und gute Erholung bei den kinderfreien Tagen. 😉


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Huch, was war da denn für eine lange Menschenschlange. Für wen mögen die denn alle anstehen? Zu 99% waren es weibliche Buchfans die in Reih und Glied dort ausharrten. Und dann kam ich am Stand vorbei und sah den *Star* der förmlich angehimmelt wurde.




Marc-Uwe Kling war wie wild am Signieren seines Buches *QualityLand*, von den vielen Sefies mit den Damen ganz zu schweigen. 


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Gegen Mittag musste dann eine kleine Pause sein.



Linke Seite = ungesund 😃 

Rechte Seite = gesund  😄


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Am kleinen Stand von der Autorin Claudia Puhlfürst habe ich mir dann 3 Bücher gekauft und natürlich auch direkt signieren lassen.

Danke an Claudia und viel Erfolg weiterhin. 


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Beim Ullstein Verlag habe ich mein absolutes Lieblingsbild gemacht. Da haben sie sich wirklich ein tolles Bücherregal einfallen lassen, aber leider passte es nicht in meine Handtasche und das Wohnzimmer scheint mir dafür auch zu klein.



Jaaaaa, ich weiß, die Bücher darin sind sehr unordentlich, aber ich habe mich beherrscht und keine Ordnung geschaffen.



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Dann habe ich noch ganz kurz Isabella Archan getroffen, sie war im Stress und wir haben aber zumindest kurz Hallo gesagt und uns schnell gedrückt. Ich Danke auch Dir für Dein Vertrauen zwecks Rezi-Bücher und den immer sehr netten und freundlichen Kontakt.


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Droemer Knaur haben mit ihrem riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesigen Stand wie immer den Vogel abgeschossen.




Coole Werbung für den demnächst erscheinenden neuen Sebastian Fitzek Thriller. Hinter diesem Flugzeugausschnitt stand noch ein Doppelsitz, wie sie auch wirklich im Flieger zu finden sind, doch davon konnte ich leider kein Bild machen, da fremde Leute darauf gesessen haben. Konnte die ja nicht weg jagen, nur um zu knipsen. Oder doch???? 😎



Und dann diese großen, langen und hohen Wände mit den viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiielen Büchern. Da hat das Herzchen aber gebubbert. 





Das sieht wirklich immer wieder beeindruckend aus. 






Doch da der Stand ziemlich groß und verzweigt ist, habe ich die Ahnung das dort viel geklaut wird. In die meisten der kleineren Fächer passen genau 2 Bücher herein, doch wo ich einmal kurz saß, bei einigen Regalen die von den Mitarbeiter/innen nicht direkt eingesehen werden konnten, da fehlten viele Bücher. Sehr oft stand nur noch eines in dem Fach. 
Sowas finde ich sehr schade und anstandslos. 
Das macht man einfach nicht und es gehört sich nicht. 
😱




ஜ۩۞۩ஜ 

So, das war ein kurzer Überblick über meinen Tag auf der
Frankfurter Buchmesse.

Ich hoffe ich konnte, denen die nicht da waren, einen kleinen Einblick verschaffen.